Nachfolgend haben wir einige Dankschreiben unserer zufriedenen Kunden zusammengetragen:
E-Mail vom 25.10.2009
Hallo Herr Gornig,
Hallo an alle Heimwerker,
Hier ist von mir ein kleiner Überblick über die Renovierung meiner beiden Treppen.
Am Anfang war die Suche nach einem für mich geeigneten System, zum Wiederaufbau meiner fast 120 Jahre alten Treppen. Nach intensiver Suche stieß ich auf "Treppenstufen-Shop.de" von der Firma Gornig & Bachmann. Auf dieser Seite wurde mir schnell klar, dass ist das was ich suchte. Ich habe mir natürlich auch Systeme von anderen Firmen angeschaut, aber dieses war für mich das beste (Optik ohne störende zusätzliche Alu-Schienen). Nach einigen Angebotsanfragen auch bei anderen Mitbewerbern stand für mich fest, es geht der Auftrag zur Lieferung des Materials an Gornig & Bachmann (Super Preis).
Nun zum eigentlichen Teil meiner Stellungnahme:
Ich habe die Treppen ausgemessen und mit einem Zeichenprogramm nachgezeichnet und an G&B gesendet (bitte unbedingt das Formblatt "Treppenaufmass" von G&B aus dem Netz benutzen). Nach meinen Angaben wurde das benötigte Material zusammengestellt und termingerecht geliefert!!!
Hier meine Erfahrungen:
(es gibt bei G&B auch eine Montageanleitung auf der Homepage)
Zur Montage. Man sollte schon ein gewisses handwerkliches Geschick haben und vor allen Dingen, das richtige Werkzeug und einen Helfer.
Stichsäge mit ausreichend langen Laminatsägeblättern, Winkelschleifer mit Schruppscheiben (Korngröße 60) für Holz zum Nacharbeiten, geeignete Unterlage zum Zuschneiden, Rollbandmaß, Winkelschablone aus Alu (zum Abnehmen der Treppenstufenmaße), Akkuschrauber und eine geeignete Kapp-Säge zum zuschneiden der Alu-Profile. Nicht vorhandene Werkzeuge können sicherlich gegen kleines Geld bei G&B geliehen werden.
Am Anfang der Renovierung alles alte Material von der Treppe entfernen (auch alte Anstriche abschleifen). Treppenvorderkanten messen und danach die Alu-Profile zuschneiden. Überstehende alte Treppenvorderkanten nach Maß mit Stichsäge abschneiden, sonst passt evtl. das neue Profil nicht. Alle Profile mit geeigneten Schrauben aufschrauben und evtl. horizontal und vertikal ausgleichen (unterfüttern). Ansenken der gebohrten Löcher nicht vergessen!! Es darf kein Schraubenkopf überstehen. So. Nun geht es an das Sägen der eigentlichen Stufen. Mit der Winkelschablone die alte Stufe ausmessen, das Maß auf die neue Stufe übertragen und aussägen. Bitte immer 1-2 mm mehr lassen (zum Nachschleifen). Alle Stufen zuschneiden.
Jetzt kommt der Moment wo das Huhn das Wasser lässt. Das verkleben. Es geht nur mit 2 Personen (Einer hält die Stufe, einer presst den Schaum aus). Der 2K-Schaum muss sehr schnell auf die Unterseite der neuen Stufe aufgebracht werden (mit Doppelpresse).
Schnell einsetzen und beschweren (am besten geht einfach drauf stellen und 2 Minuten die neue Stufe in alle ausgemessenen Richtungen niederdrücken). Alle Stufen so verkleben. Wenn sie alle fest sind kann man mit der Montage der Stellstufen beginnen. Alle ausmessen und mit Montagekleber (G&B hat einen guten) einsetzten.
Nachdem alles verlegt wurde geht es an das Verfugen der Schnittkanten mit Silikon. Unbedingt Fugenboy nach Anleitung von G&B benutzen.
So, ich hoffe einen kleinen Einblick in die von mir gemachten Erfahrungen gebracht zu haben und sage: Die Montage ist keine "Atomphysik".
Wer sich aber nicht sicher ist, ob er das schafft, G&B verlegen auch zum fairen Preis. Einfach mal nachfragen.
Gruß aus dem Harz
Ralf K.
E-Mail vom 13.09.2009
Also wie bereits gesagt:
1. Material war gut und in gutem Zustand angekommen.
2. Die Aluprofile habe ich weggelassen (nachdem ich sie leider schon geschnitten hatte - überflüssige Arbeit). Ich denke, die braucht man nur, wenn die Treppe deutlich ausgetreten ist. Das war bei uns nicht der Fall; von der Grundsubstanz eigentlich sehr gut, aber durch den aufgeklebten Teppichboden unansehnlich; dazu einige Oberflächenmacken ohne Tiefenwirkung. Deshalb habe ich auch vermutlich viel weniger Klebstoff verbraucht als empfohlen; vermutlich passt die Empfehlung, wenn man die Stärke des Profils noch überbrücken muss.
3. Die Stellstufen habe ich komplett mit Kreissäge geschnitten.
4. Die Trittstufen getrennt mit Kreissäge und die Breite mit einem guten Fuchsschwanz, zum Einen wegen der Größe der Kreissäge zum Anderen wegen der Genauigkeit.
5. Kleber angerührt und von oben nach unten die Stufen verlegt. Den Kleber habe ich mit Zahnspachtel (feines Dreieckmuster 2,5 mm) vollflächig auf der alten Stufe verteilt. Die Stellstufe hat nur vier Kleckse auf der Breite bekommen.
6. Zuerst die Trittstufe und dann die Stellstufe reingeschoben. Gleichmäßige Spalte lassen sich gut mit einem stabilen Spachtel einstellen. Stellstufe nur angedrückt.
7. Vorne jede Stufe von oben und unten mit Leisten und Schraubzwingen angepresst, dahinter mindestens 2 Getränkekisten pro Stufe draufgestellt.
8. Mit Silikonfugen von Stell- und Trittstufen zu den Wangen, sowie von Tritt- zur Stellstufe auch einen Silikonstreifen gezogen. Habe kein Silikon zwischen Stellstufe und alte obere Originalstufe gezogen.
Bis jetzt hält das sehr gut und knarrt weniger als vorher. Und meine Frau gibt endlich Ruhe.
Schönen Gruß
Bernd P.
Brief vom 15.07.2009
Sehr geehrter Herr Gornig,
vielen Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Renovierung unserer Treppe.
Hier ein kurzer Erfahrungsbericht:
Unsere Treppe war nach 80 Jahren Nutzung ausgetreten und nicht mehr schön anzuschauen. Rein statisch betrachtet war der Zustand noch sehr gut. Eine neue Treppe war wegen des vorhandenen, schönen Geländers das wir auf jeden Fall erhalten wollten und der gedrehten Bauform sehr aufwendig und daher nur zweite Wahl. Beim Vergleich der verschiedenen Sanierungssysteme vom Baumarkt bis zu den Spezialisten schieden die meisten aus, da sie optisch (z.B. Alustoßkante) oder statisch (Verbindung Stellstufe mit Setzstufe) unser Problem nicht lösen konnten. Das von Ihnen vertriebene System erfüllte unsere Ansprüche perfekt und zu einem fairen Preis.
Dank Ihrer Hilfe bei der Materialzusammenstellung (... wie viel Kleber braucht man eigentlich?... und wie viel Fugenmasse...) und einigen sehr hilfreichen Tipps zur Montage ging ich die Treppenrenovierung in Eigenarbeit an.
Obwohl ich kein Schreiner bin, kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Auch bei unseren Besuchern ist es gut angekommen und es sind schon welche dabei über den Einsatz dieses Systems in ihrem Haus nachzudenken. Ich kann jedenfalls nur dazu ermuntern, empfehle aber bei schwierigem Treppenverlauf auch über die Vergabe der Montage an die Firma Gornig & Bachmann GbR nachzudenken. Da der Stufenzuschnitt mit „Bordwerkzeug“ nicht ganz einfach ist.
Mit freundlichen Grüssen
Franz-Josef K.
E-Mail vom 14.07.2009
Hallo Herr Gornig,
hier etwas verspätet die versprochenen Fotos der Treppe. Noch einmal vielen Dank für die gute Beratung und die schnelle Lieferung.
MfG
Achim R.
E-Mail vom 24.06.2009
Guten Tag Herr Gornig!
Heute sind die Teile angeliefert worden. Ihrer Logistik kann ich nur meine Hochachtung aussprechen, dass etwas so reibungslos und beanstandungsfrei läuft, ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Mit der Qualität der gelieferten Ware sind wir sehr zufrieden. Die Montage dürfte - auch dank Ihrer ausführlichen Anleitung - kein großes Problem sein. Die erbetenen Vorher-/Nachher-Fotos werden Sie erhalten.
Mit freundlichen Grüßen verbleibt
Ihr zufriedener Kunde
Maria F.